Definition
Geldwaeschereibekaempfung (Anti-Money Laundering, AML) umfasst die Gesamtheit gesetzlicher, regulatorischer und organisatorischer Massnahmen zur Verhinderung von Geldwaesche und Terrorismusfinanzierung.
Kontext
Geldwaeschereibekaempfung (AML) ist ein zentrales Element von Compliance-Systemen und steht in engem Zusammenhang mit Erhoehte Sorgfaltspflichten (EDD), Customer Due Diligence (CDD) sowie risikobasierten Kontrollansaetzen. Sie betrifft sowohl Finanzinstitute als auch zunehmend Nichtfinanzunternehmen mit entsprechenden Sorgfaltspflichten.
Bedeutung
Geldwaeschereibekaempfung (AML) ist ein zentrales regulatorisches Thema und verpflichtet Organisationen zur Implementierung wirksamer Kontrollen zur Identifikation, Bewertung und Meldung verdaechtiger Transaktionen.
Beispiel
Pflicht zur Identifikation wirtschaftlich Berechtigter.
Zitierempfehlung
wirtschaftsforensik.ch Redaktion: "Geldwäschereibekämpfung (AML)", in: Glossar, wirtschaftsforensik.ch, https://wirtschaftsforensik.ch/glossar/anti-money-laundering-aml/, abgerufen am 18.04.2026.
