Definition
Betrugskennzahl (Fraud KPI) ist eine quantitative Kennzahl zur Messung von Betrugsrisiken, tatsächlichen Betrugsfällen oder der Wirksamkeit von Internen Kontrollen.
Kontext
Betrugskennzahlen (Fraud KPIs) werden im Rahmen von Compliance, Interner Revision und Fraud Risk Management eingesetzt. Sie dienen der systematischen Überwachung von Risiken, der Identifikation von Trends sowie der Steuerung und Bewertung von Präventions- und Aufdeckungsmassnahmen.
Bedeutung
Ermöglicht Steuerung, Vergleich und Berichterstattung auf Management-Ebene.
Beispiel
Betrugskennzahlen (Fraud KPIs) ermöglichen eine datenbasierte Steuerung, Vergleichbarkeit über Zeit und Organisationseinheiten hinweg sowie eine strukturierte Berichterstattung an Management und Aufsichtsgremien.
Quellen
Zitierempfehlung
wirtschaftsforensik.ch Redaktion: "Betrugskennzahl (Fraud KPI)", in: Glossar, wirtschaftsforensik.ch, https://wirtschaftsforensik.ch/glossar/fraud-kpi/, abgerufen am 18.04.2026.
